Result of the First Semester Fashion Design

Domi

Heute möchte ich euch einen Kurs aus dem ersten Semester vorstellen und dazu mehrere Semesterarbeiten aus dem Kurs vorstellen. Den Kurs den ich euch vorstelle heißt „T-Shirt Lab“ und läuft unter dem Oberbegriff „Kollektionsgestaltung“.

In den ersten Seminarstunden haben wir damit angefangen uns andere Kollektionen von bekannten Designern anzusehen um zu lernen diese zu ‚lesen‘. Das bedeutet, man ‚liest‘ heraus woraus die Designer in einer Kollektion ihre Inspiration gezogen haben und wie sie dies im Detail umgesetzt haben. Super spannend! In einer guten Kollektion wird nichts dem Zufall überlassen. Jedes noch so kleinste Detail ist geplant und kann begründet werden.

Im Zweiten Teil des Seminar haben wir uns mit unserem Projekt beschäftigt. Die Aufgabe war es, sich mit einem T-Shirt auseinander zu setzten und zu experimentieren. Das stellte die erste Inspirationsquelle dar. Außerdem galt es in der Kostümgeschichte nach Techniken zu recherchieren, eine auszuwählen, und damit wiederum zu experimentieren.

Jeder musste wöchentlich seine Entwicklungen im Projekt vorstellen, jede Woche präsentieren und gemeinsam besprochen. Meiner Meinung nach war der Kurs für’s erste Semester echt anspruchsvoll. Deswegen waren wir am Ende des Semesters von den Ursprünglich 17 im Kurs nur 7 die tatsächlich eine Semesterarbeit eingereicht haben.

Weiter unten findest du nun einige Projekte! 🙂

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As you can see, there are some things changing in the blog design, layout and structure. We just want you to bette find your way around here and we hope that you have some more patience with us until everything is updated. After we are ready with the design we have an exciting giveaway waiting for you, so stay tuned! 😉

Today I want to give you an insight into one of my courses of the first semester and present to you some works from my fellow students and me. The course I present has the title „T-Shirt Lab“, which is part of „Collection Planning and Design“.

In the first part of our course we discussed known collections from other designers. We had to learn how to „read“ a collection. This means we were supposed to „read“ what inspiration the designer had and how they transferred it in the collection in detail. We learned, that in a good collection each detail is planned and has a reason why it is how it is. It was a very interesting course where we learned a lot!

In the second part of the seminar we were occupied with our project for the semester. We were supposed to experiment with a large t-Shirt. These experiments were supposed to be the first part of our inspiration. Another inspiration was supposed to be any sewing technique in costume history. As soon as we had chosen one technique for our project we were again supposed to experimenting with that technique.

Every week each of the students in the course had to present their project and process and then we discussed it. In my opinion this course was the most demanding course of the first semester. I guess this was also why in the end only seven out of 17 really handed in a project!

Detail "Fluid Gender"

Detail „Fluid Gender“

Semesterarbeit „Fluid Gender“ von Ann Cathrin Schönrock – Technische Inspiration war dabei die Raffungen an Ärmeln und Taille in der Späten Renaissance und als Forminspiration ‚Optische Illusion‘ das aktuelle Thema Gender

 

Semesterarbeit "Vom Kleinen ins Große" von Susann Paul - Inspiration waren Plissees und Drapierung

Semesterarbeit „Vom Kleinen ins Große“ von Susann Paul – Inspiration waren Plissees und Drapierung

 

Semesterarbeit von Sophia Wameling – Sie hat sich mit dem Körper und Normen beschäftigt, dazu hat sie sich vom Barock und vom Chesterfield-Sofa inspirieren lassen

 

Semesterarbeit „Fifty Shades of Grau Meliert“ von Dominik Mahoche – Inspiration waren der Kubismus und afrikanische Schnitzereien
Semesterarbeit von Bünyamin Kisakol – seine Inspirationen waren Bauhaus und seine eigenen sehr charakteristischen Zeichnungen

 

Stickerei-Detail von Bünyamin Kisakol

Man kann unschwer erkennen, dass jeder Studierende sich ganz anders mit dem Thema auseinandergesetzt hat. Jeder hat andere Techniken gewählt um damit zu arbeiten und jeder hatte unterschiedliche Inspirationsquellen. Manche haben Vorgaben ignoriert und einfach das eigene Ding durchgezogen. Doch wenn man es gut begründen kann, kann man alles machen.

Ich hoffe euch hat dieser keine Einblick in einen Kurs des ersten Semesters „Modedesign“  gefallen. Habt ihr noch Fragen zum Seminar oder zu einzelnen Projekten? Interessiert euch noch etwas anderes? Stellt eure Frage in den Kommentaren oder auch anonym via ask.fm 🙂

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You can easily see that each student fulfilled the task in their own way and each student has a different approach, had different sources of inspiration and a different way to work. Some even ignored the few guideline we were given but in the end only the result mattered.

I hope you enjoyed this insight into one of my seminars of the first semester studying fashion design. In case you have any question don’t hesitate to ask us via ask.fm 🙂

2 Kommentare

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  2. total interessant :-)) ich wusste gar nicht, dass man designerkollektionen „lesen“ kann 🙂 eure arbeiten sind definitiv kreativ! sowas könnte ich gar nicht, großen respekt 🙂

    LG Alice

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